Übersetzungen für die Stahlindustrie und Metallverarbeitung

Übersetzungen Stahlindustrie Metallverarbeitung

Die Geschichte der Stahlverarbeitung lässt sich bis zu den findigen Ägyptern zurückverfolgen, die bereits Meteoritengestein verarbeiteten. Stahl aus Eisen stellte man allerdings erst ab etwa 1400 v. Chr. her und bis zu den ersten Hochöfen dauerte es noch bis ins 14. Jahrhundert. Noch im 17. Jahrhundert verbrauchte man vier Tonnen Holzkohle zur Herstellung einer Tonne Roheisen, doch seitdem gab es viele Neuentwicklungen. Die Industrialisierung war nur durch die Mengen an Stahl möglich, die man bis dato herstellen konnte und mit der Erfindung der Eisenbahn ging die Entwicklung rasch weiter. Die Stahlindustrie ist bis heute für viele Branchen die Basis, auf der sie aufbauen. Alle Unternehmen die, sich mit der Metallherstellung befassen, bieten den metallverarbeitenden Betrieben den Grundstoff, aus dem diese wiederum für andere Branchen Werkzeuge, Maschinen und Geräte fertigen.

 

Inzwischen unterteilt man die Stahlindustrie in verschiedene Teilbereiche ein:

  • Stahlindustrie (Schwerindustrie)

  • Gießereiindustrie

  • Stahl- & Metallverarbeitung

  • Nichteisen (Leicht-, Bunt- und Edelmetalle)

Ein großer Gewinn für die Stahlindustrie war die Entdeckung der Herstellung von rostfreiem Stahl, ohne den die moderne Medizin nicht möglich geworden wäre und auch im Baugewerbe sorgte Stahl im Beton für ganz neue Möglichkeiten. Die moderne Stahlindustrie produziert pro Jahr mehr als 1500 Millionen Tonnen Stahl und mehr als die Hälfte davon wird in China produziert. Die Wiederverwertung von Stahl, also das Einschmelzen von Schrott zur Wiederverwertung steckt im Vergleich dazu noch in den Kinderschuhen, denn die Prozesse sind teuer und komplex und lassen sich nicht überall realisieren.

 

Stahl hält die Welt am Laufen

Pumpen, Kräne, Fräsmaschinen, Schiffe, Turbinen, Autos, Schienen, Brücken, Werkzeuge – die Verwendungsmöglichkeiten von Stahl sind vielfältig und ohne den formbaren, langlebigen Rohstoff gäbe es einige moderne Errungenschaften noch gar nicht. Dank Computersteuerung sind immer präzisere Fertigungsmöglichkeiten vorhanden und so lassen sich inzwischen sogar Einzelteile vergleichsweise kostengünstig herstellen. Unternehmen aus aller Welt benötigen Stahl und Produkte daraus zur Produktion, Wartung und für den Betrieb von Anlagen. Europa ist nach China der größte Produzent der Stahlindustrie und allein in Deutschland verbraucht man für die Baubranche und den Automobilbau etwa die Hälfte des Gesamtbedarfs der EU an Stahl. Viele kleine und große Unternehmen tragen zum Erfolg der stahlproduzierenden und verarbeitenden Werke bei und die internationalen Partnerschaften und Verträge sorgen für die notwendige Sicherheit der einzelnen Beteiligten.

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